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Kenia Titelbild2 Pixabay
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Das exotische Reiseziel Kenia liegt an der Ostküste Afrikas und gehört zu den beliebtesten Reisezielen des Kontinents. Kenia besitzt eine 500 km lange Küste am Indischen Ozean mit zahlreiche wunderschöne Sandstränden und Riffen. Die Hauptstadt Nairobi steht im starken Kontrast in der zur weit im Land verbreiteten wilden Natur. Die Millionenmetropole spielt eine wichtige Bedeutung für den Tourismus in Kenia. Hier findet man moderne Hotels, große Einkaufszentren und zahlreiche Restaurants. Direkt an Nairobi grenzt der Nairobi Nationalpark. Hier ist es möglich die Wildnis direkt vor der Kulisse Nairobis zu erleben.

Mombasa hingegen liegt am Indischen Ozean und besticht durch zahlreiche Sehenswürdigkeiten aus der portugiesischen Kolonialzeit wie den berühmten Mombasa Tusks, den gigantischen Stoßzähnen. An der Ostküste befinden sich zahlreiche Strandhotels und Resorts an weißen Sandstränden. Farbenprächtige Korallenriffe laden im südlichen Teil zu Schnorchelausflügen und Tauchgängen ein. Wassersport aller Art kommt an den zahlreichen Stränden wie dem Diani Beach ebenfalls nicht zu kurz.

TMC Reisen Insidertipp:  Giraffen füttern im Haller Park in Kenia

Ein empfehlenswertes Ausflugsziel, wenn man sich in Mombasa aufhält, ist der Haller Wildlife Park. Der Haller Park befindet sich nur wenige Hundert Meter von den Strandhotels am Bamburi Beach entfernt.
In dem Wildreservat kann man Giraffe, Elenantilope, Flusspferd, Oryxantilope und viele andere Wildtiere entdecken. Es können Giraffen und Affen mit der Hand gefüttert werden oder die bis zu 200 Jahre alten Riesenschildkröten bestaunt werden. Außerdem gibt es viele Wanderwege, die diesen Park zu einem angenehmen Ort machen, um einen Vor- oder Nachmittag abseits vom Strand zu verbringen.

Safariliebhaber kommen in 59 Nationalparks und Reservate, welche meist ohne Zäune umgeben sind  auf ihre Kosten.

Größter Park ist der  Tsavo National Park mit seinen „roten Elephanten“. Dieser ist nur wenige Stunden von den Strandhotels entfernt. Westlich davon liegt der Amboseli-NP und die  berühmte Masai Mara. Sie ist Teil der Serengeti und schließt sich nördlich direkt an den Serengeti-Nationalpark (Tansania) an. In der Masai Mara finden die berühmten Tierwanderungen von Juli bis Oktober statt. Sie zählt zu den wildreichsten Gebieten des Landes. Der Masai Mara Nationalpark fasziniert durch das Zusammentreffen der „Big Five Afrikas“ – Elefanten, Löwen, Leoparden, Nashörner und Büffel

Das Rift Valley ist ein großer Grabenbruch mit zahlreichen Seen, das unter anderem mit dem See Borgoria und Nakaru ein wichtiges Wasserversorgungsgebiet für die zahlreichen Flamingos darstellt.

Das Klima in Kenia ist ganzjährig warm. Kenia kann in zwei Klimazonen unterschieden werden: das Klima der Küste und des Hochlandes.

Im Hochland gibt es zwei Regenzeiten: von Ende März bis Mai und von Ende Oktober bis Mitte Dezember. Am wärmsten ist es im Januar und Februar mit einem Maximum von 25 - 26°C. Dann scheint fast ganztägig die Sonne. Während der Trockenzeit im Juli und August ist es im Hochland am kältesten, doch für Mitteleuropäer immer noch angenehm warm. Tagsüber werden 21 - 22°C erreicht. Die Nächte sind dann mit etwa 10°C relativ kühl.

An der Küste liegen die Temperaturen deutlich höher. Sie schwanken am Tag zwischen 28°C im Juli/August und 32°C von Dezember bis Februar. Auch in den Nächten sinken sie nur ganz selten unter 20°C. Die trockensten und sonnenreichsten Monate sind wie im Hochland Januar und Februar. Der meiste Niederschlag fällt auch an der Küste im April/Mai sowie – deutlich geringer – im Oktober/November.

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Kenia TsavaNP Pixabay
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