• Hotlines:
  • Deutschland +49 (0)8031-9019833
  • Schweiz +41 (0)435080330
  • O¨sterreich +43 (0)720902537
oaf_elephant-2668675.jpg
Ruanda Einheimische pixabay
© Pixabay

Ruanda ist ein dicht bevölkerter Binnenstaat in Ostafrika. Er grenzt an Burundi, die Demokratische Republik Kongo, Uganda und Tansania. Wegen seiner hügeligen Landschaft wird Ruanda auch „Land der tausend Hügel“ genannt.

Ruanda ist als ursprüngliches Reiseland in Ostafrika vor allem auch für die Berggorillas in den Virung-Vulkanen bekannt geworden. Die Vulkanlandschaft liegt an der Grenze von Ruanda zu Uganda und der Demokratischen Republik Kongo. Heute wird im Volcanoes Nationalpark und in den Grenzländern viel unternommen, um die Populationen der seltenen Gorillas zu schützen. Gerade um das Schutzgebiet der Berggorillas baut sich langsam ein Ökotourismus auf.

Ruanda bietet neben dem Nationalpark für die Berggorillas noch viele andere Naturschönheiten. Im Osten Ruandas sind die Akagera-Sümpfe ein unberührter Nationalpark mit einem Dutzend an Seen. An der Grenze zu Tansania am Kagera-Nil ist eine einzigartige Fluss- und Seenlandschaft entstanden.

Löwen, Leoparden und viele andere Großwildarten sind im Park beheimatet, der unter anderem 500 Vogelarten ausweist. Der größte zusammenhängende Bergwald in Ost- und Zentralafrika ist der Forêt Naturel de Nyungwe im Südwesten von Ruanda. Der immergrüne tropische Wald bietet eine einzigartige Flora und Fauna. Viele endemische Vogel- und Schmetterlingsarten leben hier, ebenso rund 75 Säugetierarten wie Schimpansen. Geführte Wanderungen werden durch den tropischen Nyungwe-Wald angeboten.

Aufgrund der Höhe ist das Klima trotz der Äquatornähe eher mild-feucht. Temperaturschwankungen übers Jahr, doch variieren die Temperaturen mit der Höhenlage. Es gibt zwei Regenzeiten entsprechend den ostafrikanischen Monsunregen, zwischen September und Dezember  sowie itumba Februar und Anfang Juni.

car 1430595 1280
© Pixabay
Ruanda Gorilla Pixabay
© Pixabay
Ruanda Reisefelder pixabay
© Pixabay