Donau-Radweg Wien – Budapest

Drei-Länder-Tour entlang der Donau

Titel Donau-Radweg Wien – Budapest
Subtitel Drei-Länder-Tour entlang der Donau
Gültig: 28.03.2026-10.10.2026
Region Österreich
von Wien
bis Wien
Dauer 7 Tage
Tage
7
Preis auf Anfrage ab
879,00 p.P. im DZ

 

Reiseverlauf

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1. Tag: Anreise nach Wien

Eine zeitige Anreise nach Wien ist empfehlenswert. Die Donaumetropole hat einiges zu bieten und lohnt einen längeren Aufenthalt. Genießen Sie eine Tasse Kaffee und ein Stück Sachertorte in einem der zahlreichen Kaffeehäuser oder gönnen Sie sich eine Rundfahrt mit den bekannten Fiakern.

2. Tag: Wien – Bratislava - ca. 65 km


Der erste Abschnitt Ihrer Radtour führt durch den Nationalpark Donau-Auen. Dabei werden Sie einer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt sowie vielfältigen Landschaftsformen begegnen. Vorbei an Schloss Orth und Eckartsau erreichen Sie rasch Bad Deutsch Altenburg, von wo Sie einen Ausflug auf dem Römerweg nach Carnuntum machen können. Der Archäologische Park gilt als eine der bedeutendsten Ausgrabungsstätten Österreichs. Nach Hainburg passieren Sie schon die Grenze zur Slowakei und deren Hauptstadt Bratislava ist zugleich Ihr nächster Nächtigungsort.

3. Tag: Bratislava – Mosonmagyaróvár- ca. 40 km


Nur ein kurzes Stück führt Sie Ihre Radtour auf slowakischem Gebiet, bevor Sie bei Rajká die Ungarische Grenze passieren. Auf Ihren ersten Kilometern in Ungarn werden Sie entzückende kleine Dörfer durchradeln. Der komplette Abschnitt ist landwirtschaftlich geprägt. Ihre Fahrradtour führt Sie durch die sogenannte Szigetköz, die kleine Schüttinsel. Kennzeichnend für diesen Abschnitt sind unzählige Seitenarme der Donau sowie ein riesiges Augebiet. Ihr heutiges Etappenziel haben Sie mit dem hübschen Städtchen Mosonmagyaróvár, auch die Stadt der 17 Brücken genannt, erreicht.

 

4. Tag: Mosonmagyaróvár – Györ - ca. 40 km


Auch heute radeln Sie durch das Naturparadies der kleinen Schüttinsel. Auf Ihrem Weg passieren Sie Hédervár, welches sich ausgezeichnet zur Mittagsrast eignet. Inmitten eines geschützten Parks steht das massive Schloss. Für Györ sollten Sie auf jeden Fall genügend Zeit zur Besichtigung einplanen. Die Komitatshauptstadt hat sehr viele Sehenswürdigkeiten und eine atemberaubende barocke Altstadt.

5. Tag: Györ – Komárom - ca. 40 km


Auf einem neu angelegten Radweg führt Sie der heutige Abschnitt von Györ in die geteilte Stadt Komárom/Komárno. Dabei radeln Sie stets nahe dem Flusslauf der Donau. In Ihrem Etappenziel lohnt die Besichtigung vom Fort Monostor, welches bereits Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut wurde und zu den größten Festungen Mitteleuropas zählt. Im Thermalbad lässt es sich zudem gut entspannen und in den lokalen Restaurants werden Sie mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnt.

6. Tag: Komárom – Esztergom/Visegrád - ca. 60 km


Ein weiterer Tag der zum großen Teil immer in Flussnähe im flachen Donautal verläuft. Dabei passieren Sie verschiedenste Ortschaften und können im Hintergrund die Weinberge im Vorbeiziehen betrachten. Historisch Interessierte sollten Zeit für das Römerkastell Kelemantia einplanen, welches auf der Strecke liegt. Das absolute Highlight ist jedoch Esztergom, auch bekannt als „Ungarisches Rom“. Deren Basilika ist Ungarns größte Kirche, Nehmen Sie sich genügend Zeit für eine ausgiebige Besichtigung.

7. Tag: Esztergom/Visegrád – Budapest - ca. 65 km + Schifffahrt/Bahnfahrt


Im ersten Teil durchradeln Sie das sogenannte „Donauknie“, einer der landschaftlich attraktivsten Abschnitte entlang Ihrer Radtour. Der Königspalast und die Burg von Visegrád werden Sie ins Staunen versetzen und das Freilichtmuseum sowie der barocke Stadtkern von Szentendre laden zum genussvollen Verweilen ein. Die letzten Kilometer verbringen Sie auf einem Donauschiff, von wo Sie die umliegende Landschaft entspannt bewundern können. Bei einem Stadtbummel in der ungarischen Hauptstadt können Sie all die herrlichen Eindrücke Ihrer Radreise Revue passieren lassen. (Hinweis: Bei Übernachtung in Visegrád findet eine Schifffahrt von Esztergom nach Visegrád am 6. Tag statt. Im April, September und Oktober sowie montags ist die Schifffahrt voraussichtlich nicht möglich. Sie erhalten ein Bahnticket als Ersatz)

8. Tag: Abreise oder Verlängerung


In der ungarischen Hauptstadt gibt es einiges zu Entdecken. Gerne buchen wir für Sie einen Verlängerungsaufenthalt. Sehr bequem ist unser Rücktransfer, den Sie gegen Aufpreis sonntags in Anspruch nehmen können.

 

Weitere Informationen

  • Grüß Gott in Wien! Ausgehend von der österreichischen Metropole geht es zwischen dem Nationalpark Donau-Auen Richtung Bratislava. Pedaltritt für Pedaltritt passieren Sie die artenreiche Flora und Fauna und begegnen einer Vielfalt an Landschaftsformen. Über Mosonmagyaróvár und Györ geht es von Komáron nach Visegrád. Der Zielort Budapest rückt nun Stück für Stück näher. In der ungarischen Hauptstadt angekommen, können Sie die Seele baumeln lassen. Die ungarische Küche lädt zum Genießen ein. Lassen Sie sich verwöhnen!


    Insgesamt radeln Sie acht Tage auf den Radpfaden der Drei-Länder-Tour entlang. Auf dieser Radreise stehen 320 Kilometer am Programm, wobei Sie pro Tag zwischen 40 und 70 Kilometer zurücklegen. Die Strecke verläuft überwiegend auf flachen und gut beschilderten Wegen. Sie brauchen eine kurze Verschnaufpause? Bei der Schifffahrt von Visegrád nach Budapest können Sie die Füße hochlegen und entspannen!


    Die Highlights zur Drei-Länder-Tour
    Kaiserstadt Wien: Eine Sachertorte im traditionellen Wiener Kaffeehaus, eine bezaubernde Fiaker-Rundfahrt durch Wiens Straßen und ein Citybummel zum Stephansdom … Genießen Sie den ersten Tag in der Kaiserstadt, und nutzen Sie die Zeit, den einzigartigen Charakter dieser wunderschönen Metropole kennenzulernen.
    Die Stadt der 17 Brücken: Auf zwei Rädern geht es Tritt für Tritt durch das Naturparadies der kleinen Schüttinsel. Legen Sie in dem hübschen Städtchen Mosonmagyaróvár eine kurze Verschnaufpause ein. Zum Beispiel bei einem gemütlichen Bummel durch die Stadt.
    Esztergom: Zwischen Weinbergen und malerischen Örtchen radeln Sie dem „Ungarischen Rom“ entgegen. Die dort erbaute Basilika gilt als Ungarns größte Kirche. Nehmen Sie sich Zeit für einen ausgiebige Besichtigung. Sie werden begeistert sein!