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Südsee Inseln
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Einwohner am Strand Fijis
© Eva T.
Mamanucas Strand Fijis
© Eva T.
Eines ist klar: Die Südsee ist ein einziges Paradies, in dem traumhaft weiße Strände, traditionelle Dorfgemeinschaften und im Wind wehende Palmen auf einen warten. Frische Kokosnüsse trinken, am Strand unter Palmen liegen und einfach die Sonne genießen – davon träumt wohl jeder. Die ganze Südsee, die den Südpazifik, also den südlichen Teil des Pazifischen Ozeans beschreibt, ist für ihre türkisfarbenen Lagunen und die artenreiche Unterwasserwelt bekannt und macht das Ziel lohnenswert, egal ob für einen Zwischenstopp oder einen ganzen Urlaub.

Aber wie genau unterscheiden sich die einzelnen Inseln überhaupt, landschaftlich sind sie alle drei beeindruckend. Und woher weiß ich, ob ich lieber auf die Fidschis, nach Französisch-Polynesien oder doch zu den Cookinseln reisen sollte? Alle Informationen zu diesen drei Destinationen haben wir für Sie nun praktisch zusammengefasst.

Strand Südsee Cook Island
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Bora Bora Strände
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Cook-Inseln

Die Inselgruppe der Cook-Inseln besteht aus zwei Hauptinseln, Rarotonga und Aitutaki, aber auch dreizehn weiteren, mehr oder weniger kleinen Inseln. Der Inselstaat besitzt politische Verbindungen zu Neuseeland und Rarotonga stellt wohl das typische Bild der Südsee dar: Berge, Lagunen und weiße Sandstrände. Die Bewohner der Inseln sind trotz der westlichen Einflüsse noch sehr mit Ihrer polynesischen Kultur verwachsen. Sie sind noch nicht so überlaufen wie andere Inselgruppen und bieten Abwechslung zwischen Idylle und Kleinstadtfeeling voller Lebenslust in Avarua, der Hauptstadt der Inselgruppe. Dort kann man lokale Köstlichkeiten probieren und sich auf dem (Nacht-)Markt lokale Kunst anschauen. Mit einem Roller erkundet man die Inseln am besten. Im klaren und ruhigen Wasser der Lagunen wie z.B. am Tikioki Beach auf Rarotonga kann man gut die Unterwasserwelt erkunden, wer sportlich unterwegs ist kann sich beim Kayaken und Stand-up-Paddeln ausprobieren. Aitutaki ist als eines der schönsten Atolls der Südsee bekannt, das Preisniveau ist mittel.

Infrastruktur: ☼
Preisniveau: ☼☼
Kultur: ☼☼☼
Aktivitäten: ☼☼

Kokosnuss am Strand von Rarotonga
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Unterwasserwelt vor Aitutaki
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Fidschis

Am meisten lohnt sich auf den Fidschis Inselhopping. Mit dem Boot geht es von Insel zu Insel, auf der man dann eine oder mehrere Nächte verbringt. Beliebt ist die Inselgruppe mit ihren 332 Inseln, von denen 110 bewohnt sind, vor allem bei Backpackern und preisbewusst Reisenden.  Viele kombinieren die Inselgruppe mit einem Besuch von Australien oder Neuseeland und nutzen die Insel, um einfach mal Urlaub vom Urlaub zu haben und entspannt in der Sonne zu liegen, was auch die Vielzahl an angebotenen  Touren und Reisen erklärt. Den Bewohnern der Fidschis wird nachgesagt, besonders nett, herzlich und fröhlich zu sein, kein Wunder, dass ihre Bevölkerung die glücklichste der Welt ist.

Am besten verlässt man die Hauptinsel; vor allem die Yasawa-Inselgruppe ist sehr beliebt, aber auch kleine Resortinseln auf den Mamanucas oder die Strände der Coral Coast auf der Hauptinsel Viti Levu sind beliebte Ziele. Auch für Sportbegeisterte lohnt sich einen Reise hierher besonders: Nicht nur landschaftlich haben die Fidschis mit Stränden, Mangrovenwälder und Vulkangesteinen einiges zu bieten, Aktivitäten wie Schnorcheln, Segeln oder Windsurfen sind sehr beliebt. Das Ritual des Feuerlaufens macht den Inselstaat auch kulturell sehr interessant. Es lassen sich viele gute Fluganbindungen finden, auch preiswerte Unterkünfte sind hier kein Problem, die Fidschis sind am beliebtesten bei Touristen und führen die Spitze bei den Touristenankünften an.

Infrastruktur: ☼☼☼
Preisniveau: ☼
Kultur: ☼
Aktivitäten: ☼☼☼

Pool im Resort auf Fiji
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Frau sammelt Kokosnüsse
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Strandpavillon Südsee Viti Levu
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Französisch-Polynesien

Viele verschiedene Inseln und Inselchen gehören zu diesem Archipel, aber den meisten wird vor allem Boro Bora und Tahiti ein Begriff sein, vor allem bei frisch Verheirateten ist diese Region als Flitterwochen-Destination beliebt. Es handelt sich bei Französisch-Polynesien um die letzte von Menschen erschlossene Region der Welt, herrliche Strandbuchten und eine Unterwasserwelt mit Schwärmen bunter Fische, Delfinen, Schildkröten und unglaublich vielen unbewohnten Eilanden warten auf einen. Auch die berühmten Überwasserbungalows haben hier ihren Ursprung. Viele Atolle machen die Region als Tauchrevier und für Surfer interessant, die touristische Infrastruktur ist sehr ausgedehnt.

Auf Tahiti, Bora Bora und Moorea in Französisch Polynesien haben sich größere Hotelketten wie Intercontinental, Hilton, Conrad, St. Regis angesiedelt, man findet hier Luxus, dementsprechend hoch kann das Preisniveau ausfallen. Wer Abgeschiedenheit sucht, wird eher auf einer der anderen Inseln fündig werden.

Moorea gilt mit ihren Wasserfällen als schönste Insel der Südsee, auch das Schnorcheln mit Walen und Wanderungen entlang bekannter Strände und Obstplantagen sind möglich. Es wird Französisch gesprochen und auch die Küche ist französisch.

Es gibt auch eine Reihe von Kreuzfahrten die sich in Französisch Polynesien lohnen. Weltbekannt ist z.B. die Aranui 5 Cruise bei der Sie mit einem Fracht- und Passagierschiff zu den abgelegenen Marquesas Inseln fahren. Oder Sie erkunden die Wunder der Südsee an Bord der Paul Gauguin, einem kleinen 5-Sterne Luxusschiff.

Infrastruktur: ☼☼☼
Preisniveau: ☼☼☼
Kultur: ☼
Aktivitäten: ☼☼

Wünschen Sie noch weitere Beratung zu den drei Destinationen? Wir helfen Ihnen gerne bei der Auswahl der richtigen Reise für Sie. Weitere Informationen zur idealen Reisezeit finden Sie auch hier.

Yasawa Strand
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Bora Bora Trauminsel
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Kokosnuss Matamanoa
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