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Die große Freiheit bei einer Rundreise erleben – unabhängig, flexibel, abseits der üblichen Pfade. Wer träumt nicht davon? Doch vielen Reisenden stellt sich heutzutage die Frage, welches Fahrzeug das Richtige für Sie ist. Hier finden Sie praktische Erfahrungswerte, die Ihnen die Entscheidung zwischen Mietwagen und Wohnmobil erleichtern werden.

Ob Sie in Kanada mit Grizzlybären frühstücken möchten, in Neuseeland nur einen Steinwurf zwischen Meer und faszinierender Landschaft nächtigen wollen oder den Traum von der USA einmal live erleben möchten, egal in welche Destination die Reise geht: die Fortbewegung im gemieteten Vehikel stellt nicht nur eine spannende Herausforderung dar, sondern ermöglicht einem zugleich die Flexibilität, die Rundreise nach seinen eigenen Wünschen zu gestalten.

Doch wie finde ich heraus, ob ein Wohnmobil oder Mietwagen besser zu mir und meinen Ansprüchen passt? Bevorzuge ich die gemächliche Fortbewegung per Wohnmobil mit möglichst viel Nähe zur Natur oder bin ich lieber schnell unterwegs dank Mietwagen und übernachte dafür komfortabel in Hotels?

Um eine Entscheidung zu treffen, sollte man vor allem seine eigenen Bedürfnisse abschätzen, denn es gibt eine Vielzahl an Fragen und Faktoren, die hier Einfluss haben und die wir Ihnen näherbringen möchten – damit auch Ihr Urlaub perfekt auf Sie abgestimmt ist.

 

Die Rundreise im Wohnmobil

Die Reise im Wohnmobil hat in vielerlei Hinsicht Vorteile:

Auf den schönsten Campingplätzen direkt in der Natur übernachten und dabei Raum für den eigenen Rückzug haben,  entspannt seinem eigenen Reisetempo nachgehen und die Pläne immer wieder ändern? Klingt das nach Ihnen?

Positiv hervorzuheben ist die große Flexibilität, die mit einer Wohnmobilrundreise einhergeht. Es können Zwischenstopps eingelegt werden, das Programm angepasst und Übernachtungsorte frei gewählt werden. Auch spart man sich das ungeliebte Ein-und Auspacken in Hotels. Zudem kommt man auf Campingplätzen oftmals in direkten, ungezwungenen Kontakt zu Einheimischen und kann sich mit diesen austauschen.

Finanziell gesehen stehen die vergleichsmäßig höheren Mietkosten und Kosten für Benzin den Minderausgaben für Hotels und der Möglichkeit der Selbstversorgung gegenüber – wer gerne selber kocht, spart hier auf jeden Fall. Vor allem bei speziellen Anforderungen an Nahrungsmitteln oder Unverträglichkeiten erleichtert eine eigene Küche die Zurechtfindung enorm - und gleichzeitig bewahrt man sich ein kleines Stück Heimat.

Zwar bleiben die Kosten für den Stellplatz als Faktor bestehen, jedoch ist es möglich, je nach Budget aus einer Vielzahl verschiedener Alternativen und Komfortlevels auszuwählen. Heutzutage bieten Campingplätze mit Pools oder Fahrradverleih eine eher luxuriöse Ausstattung, jedoch lassen sich auch immer noch einfache, naturbelassene Campgrounds inmitten von Parks, Wäldern oder an Seen finden.

Generell gilt: je mehr Personen zusammen reisen, desto besser lassen sich die Kosten aufteilen, oftmals sinken Preise auch in der Nebensaison deutlich. Wer also zeitlich flexibel ist, für den lohnt es sich zu vergleichen. Auch bei den Wohnmobilen an sich gibt es größenmäßig und bezüglich der Ausstattung große Unterschiede; das Zusammenleben auf engstem Raum erfordert ein gewisses Maß an Geschicklichkeit.

Spezielle Apps (wie z.B. Wikicamps in Australien) erleichtern die Auswahl des Übernachtungsortes und geben einem oftmals die Möglichkeit, diese zu vergleichen und direkt Plätze zu reservieren. Auch hilft es, sich an den Erfahrungen und Vorschlägen des Vermieters oder Reiseveranstalters zu orientieren, meist geben diese wertvolle Tipps und Hinweise und helfen bei der Planung der Tour.

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Die Rundreise im Mietwagen

Für die Rundreise mit dem Mietwagen spricht auf anderer Seite zuerst einmal der geringere Benzinverbrauch und die von vorneherein günstigeren Mietkosten. Wer mit dem Auto fährt ist schneller unterwegs und kann im Gegensatz zum Wohnmobil (fast) alle Straßen befahren und hat weniger Einschränkungen aufgrund seines Gewichts oder seiner Höhe. So ist das Fahrzeug dann auch für kurze Ausflüge z.B. zum Supermarkt geeignet, bei denen man nicht sein gesamtes Hab und Gut mitschleppen möchte. Im Gegensatz dazu warten natürlich die erhöhten Übernachtungskosten, denn einen integrierten Schlafplatz hat man bei einer Mietwagenrundreise leider nicht; auch seinen Koffer muss man öfters ein-und ausräumen.

Auch ein Vorteil: Das Fahren mit einem PKW ist jeder mit einem Führerschein gewöhnt – das Fahren mit einem Wohnmobil meist noch nicht. So begibt man sich mit einem Auto auf gewohntes Terrain und kann unter Umständen etwas entspannter und stressfreier durch den Urlaub fahren. Ist man nur zu zweit unterwegs hat man im Auto genug Platz für das eigene Gepäck. Was jedoch fehlt ist die Möglichkeit sich selbst zu versorgen bzw. für sich zu kochen. Wer sich nicht die gesamte Rundreise lang von Sandwiches ernähren will wird wohl oder übel einen größeren Anteil seines Reisebudgets in Restaurantbesuche investieren müssen.

Seit ein paar Jahren findet man auf den Straßen der Welt auch Zwischenlösungen zwischen Wohnmobil und Mietwagen. Diese Autos sind mit Betten, Gaskochern und Utensilien ausgestattet und ähnelnd damit großen Kombis, bieten aber nicht wirklich viel Komfort, da sie keine eigene Toilette an Board haben und man nicht mehr komplett unabhängig sein kann.

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Was ist das Fazit?

Im Endeffekt gleichen sich Preise von beiden Reisearten relativ aus, es hängt vielmehr von den eigenen persönlichen Bedürfnissen ab, welcher Typ einem mehr zusagt und womit man sich wohler fühlt. Sowohl die Rundreise im Wohnmobil als auch die im Mietwagen haben ihre eigenen Vor-und Nachteile, die man vernünftig gegenüber einander abwägen sollte.

Haben Sie noch weitere Fragen oder Anliegen zu diesem Thema? Egal in welche Region es für sie gehen sollte, als Experten für Rundreisen im Mietfahrzeug beraten wir Sie gerne, damit Sie die Entscheidung treffen können, die Ihren Urlaub unvergesslich macht. Informieren Sie sich gerne auf unseren Seiten über unsere Angebote.

 

Pro/Contra: die Entscheidungen im Überblick

Wohnmobil

Vorteile:

  • viel Stauraum
  • hohe Flexibilität
  • teilweise Wildcampen erlaubt
  • verschiedene Campingplätze je nach Komfortlevel
  • Selbstversorgung
  • Gepäck muss nicht umgepackt werden
  • geringerer Übernachtungspreis

 

Nachteile:

  • auf lange Strecken teurer
  • kein günstiger Mietpreis
  • hoher Benzinverbrauch
  • Umgewöhnung und Unsicherheit
  • Einschränkungen und Fahrtverbote in manchen Gegenden
  • kleine Dusche
  • Fachwissen gefragt
  • Nebenkosten für Stellplatz und Abwasser usw.

 

Mietwagen

Vorteile:

  • weniger Benzinverbrauch
  • schneller, auch für kurze Ausflüge geeignet
  • gesamter Hausrat nicht immer dabei
  • geringere Mietkosten
  • mehr Flexibilität da für (fast) alle Straßen geeignet
  • leichter zu fahren


Nachteile:

  • Koffer dauernd aus- und einräumen
  • Hotel muss dazu gebucht werden
  • keine Kochmöglichkeit/Selbstversorgung -> höhere Kosten für Lebensmittel,
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