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Giraffe blauer Himmel
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Auto auf Safari
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Elefanten auf Strasse
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Afrika ist wunderschön. Seine Tiere, seine Landschaften, seine Menschen. Nichts klingt besser als bei einer Safari den Big Five und vielen anderen Tieren nah zu kommen. Eine Safari ist nicht nur pure Abenteuerlust sondern auch einzigartig und lehrreich.Ob im Krüger Nationalpark oder auf einer anderen der zahllosen Safaris in Afrika – wer sich auf eine Safari begibt hat einiges zu beachten. Es gibt nicht nur bestimmt Regeln an die man sich halten sollte sondern auch eine bestimmte Etikette sollte bewahrt werden.

Man muss sich immer vor Augen halten, dass man mitten in der Wildnis ist, mit all seinen wilden Tieren. Nähe zu den Tieren ist zwar gut für das nächste Reisefoto, doch wenn es nicht das letzte sein sollte kann es manchmal besser sein ein wenig Abstand zu bewahren. TMC Reisen hat Ihnen ein paar wertvolle Tipps und Richtlinien zusammengestellt, damit auch Ihre Safari ein voller Erfolg wird.

zebra schwarz weiß
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Wildkatze vor Auto Masai
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Volk Afrikas
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Do’s

  • Sicherheitsabstand bewahren: auch wenn man fast immer von einem professionellen Ranger umgeben ist sollte man nie leichtsinnig werden und ihnen zu nah kommen. Tiere haben die Fähigkeit sich fast lautlos anzuschleichen. Grundregel: wilde Tiere lässt man in Ruhe

  • Sich vor der Reise über die Tiere, die einem begegnen können, informieren. So ist man in jeder Situation gerüstet. Zwar gehören wir Menschen nicht immer zum typischen Beuteschema bestimmter Tierarten, aber man muss es ja auch nicht gerade herausfordern. Auch die Ranger können dabei sehr behilflich sein, es gehört ja auch zu ihrem Job – scheuen Sie sich bloß nicht, Fragen zu stellen.
Safari
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Rhinozeros
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  • Wenn man im Nationalpark selbst mit dem Mietwagen fahren kann: Geschwindigkeitsbegrenzungen beachten, den Tieren zuliebe. Schotterpisten fühlen sich anders an als deutsche Autobahnen und hinter so mancher Kurve kann eine ganze Elefantenherde warten.

  • Den eigenen Müll wieder mitnehmen. Traurig aber wahr: Jedes Jahr werden in Nationalparks Unmengen an Unrat zurückgelassen, was nicht nur unschön aussieht sondern auch eine ernsthafte Gefahr für die Tiere darstellen kann.

  • Konversationen eher auf die Zeit abends im Camp konzentrieren – Safaris sind hochgradig sozial und es gibt genug zu erzählen, das ist keine Frage. Aber wer hatte nicht schon einmal jemanden neben sich, der einfach nicht mehr aufgehört hat zu reden, selbst in Situationen nicht, wo man einfach nur die Tiere in Ruhe beobachten will. Man sollte dabei auch im Hinterkopf behalten, dass Tiere durch laute Stimmen manchmal abgeschreckt wird.

  • Malariaprophylaxe mit- bzw. auch einnehmen

  • Genug trinken, bei der ganzen Aufregung und bei den Temperaturen dehydriert man leicht.

  • Kleingeld fürs Trinkgeld mitbringen
Loewe
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Giraffe isst Blaetter
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loewe mit kind
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Don’ts

  • Vor allem Tiere mit Jungen meiden. Es versteht sich von selbst, dass Tiere in der Zeit wo sie ihren Nachwuchs versorgen besonders aggressiv gegenüber anderen Tieren und Menschen reagieren um ihr Revier zu verteidigen und ihre Jungen zu beschützen.

  • Essen offen rumstehen lassen, oder, noch schlimmer: wilde Tiere füttern. Haben Sie schon einmal die Geschichte von dem Mann gehört, der einen Bären in den USA mit Essen in sein Auto gelockt hat und dann die Türen geschlossen hatte? Richtig, wie Sie sich wahrscheinlich jetzt denken können sah das Auto von innen danach eher aus wie durch den Reißwolf gezogen. Normalerweise haben viele Tiere Angst vor den Menschen, wenn man sie jedoch füttert sehen sie die Menschen häufig als Futterquelle an und legen dann ein aggressives Verhalten an den Tag und stehlen sogar Essen. Aus genau demselben Grund sollte man auch kein Essen im Zelt lagern.
rhinozeros in steppe
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Loewe vor Auto
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  • Das Fahrzeug verlassen, ohne sich vorher beim Guide zu informieren, ob es okay ist.
    „Oh wie süß, eine Babyhyäne, ich sollte aussteigen und ein Foto machen“
    Definitiv keine gute Idee. Zwar haben sich die Tiere über die Jahre hinweg an die Autos im Park gewöhnt, das heißt aber nicht, dass sie nicht auf die Menschen reagieren werden, die in den Autos sitzen.

  • Tiere bedrängen. Wo immer es Tiersichtungen gibt ist eine Autokolonne meist nicht weit. In der Gruppe möchte dann jeder die Tiere sehen und das perfekte Fotos schießen. In diesem Kampf wird man schnell leichtsinnig und durch die anderen Autos um einen herum fühlt man sich geschützter, wodurch die Tiere in Bedrängnis geraten, vor allem wenn ihr Fluchtweg abgeschnitten ist. Dann wird aus so manchem sanften Riesen schnell ein wütender Berg. Vor Wildkatzen wegrennen hilft übrigens auch nicht viel, die Tiere sind garantiert schneller als man selbst.

  • Nachts im Camp herumlaufen, wenn es von den Betreibern untersagt wird. Keine Sorge, die Regeln sind nicht da, um Ihnen den Urlaub schwer zu machen. Tiere sehen nachts einfach bedeutend besser als wir Menschen.

  • Überteuerte Safarikleidung kaufen. Wenn die Kleidung aus Baumwolle, leicht und gemütlich ist ist das schon alles, was Sie brauchen. Die Kleidung sollte nicht zu farbenfroh sein, sondern eher neutral. Außerdem: Immer in Schichten kleiden. Das Wetter in Afrika ändert sich schnell, vor allem früh morgens kann es sehr kalt sein.

Wenn Sie diese Tipps beachten kann eigentlich auf Ihrer nächsten Safari nichts mehr schief gehen.

Die Hauptsache ist: Spaß an der Safari haben und die Eindrücke voll und ganz in sich selbst aufnehmen, mit all seinen Facetten.

Wer gerne auch einmal die Tierwelt Afrikas erkunden möchte oder Fragen hat, wir beraten Sie gerne zu unseren Wohnmobil- und Mietwagenrundreisen und zu unseren Overland-Safaris und geben dabei natürlich auch unsere ganz eigenen Erfahrungen mit den Tieren Afrikas zum Besten.

Baum Afrika Sonnenuntergang
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Elefantenherde
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Loewe vor Auto
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